Aktuelle Veranstaltungen
Ausstellung
Geheimnisvolle Gefühlswelten
Strahlender Sonnenschein, flotte Musik, ein interessiertes Publikum, viele neue Kunstwerke. Was will man mehr bei einer Vernissage in der Laudenbacher RathausGalerie?
Am Sonntagvormittag eröffnete der Kunstkreis Laudenbach die Ausstellung „Mystische Momente“ mit Arbeiten von Johanna Kegebein und Ute Schmitt. Beide Künstlerinnen zeigen rätselhafte, düstere oder auch hoffnungsvolle Orte und Menschen, eine geheimnisvolle Gefühlswelt, die in Kontrast zu der realistischen Malweise steht.
Während Ute Schmitt in Heidelberg ihre Studienzeit verbrachte, fand die Ausbildung von Johanna Kegebein in der damaligen DDR statt. Getroffen haben sie sich vor 10 Jahren bei WieArt Rhein-Neckar. Sie haben an mehreren Gruppenausstellungen teilgenommen und auch schon einmal gemeinsam ihre Arbeiten gezeigt.
Edith Stockmann, die Vorsitzende des Kunstkreises, hatte die Vernissagerede übernommen. Johanna Kegebein sei es mit ihren Acrylarbeiten gelungen, geheime Orte der Geborgenheit darzustellen, Naturlandschaften, die aus dem Inneren kommen, manchmal verstörend, manchmal beruhigend. Alle Elemente der Natur, Wasser, Erde, Luft, versuche sie in ihre Arbeiten aufzunehmen, um ihre Traumreisen, ihre Fenster in eine neue Realität darzustellen.
Ute Schmitt dagegen komme von der Portraitmalerei. Sie suche das Geheimnisvolle in menschlichen Gesichtern, in verträumten und rätselhaften Augen. Bemerkenswert seien auch ihre zarten Aquarelle.
Beide Künstlerinnen fordern den Betrachter zu eigenen Gedanken und Interpretationen auf. Und so empfahl die Rednerin den Vernissagegästen die Worte von Kandinsky zu befolgen: „Wer sehen kann, wird fühlen, was das Bild zeigt. Er wird darin spazierengehen, darin wohnen.“
Die musikalische Gestaltung des Vormittags hatten Julia Dörr und Heiner Röschinger mit Gitarre und Gesang übernommen. Ihre ausdrucksvollen eigenen Kompositionen begeisterten alle Anwesenden.
Die Ausstellung „Mystische Momente“ kann bis zum 5. Juni während der Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Geheimnisvolle Gefühlswelten
Strahlender Sonnenschein, flotte Musik, ein interessiertes Publikum, viele neue Kunstwerke. Was will man mehr bei einer Vernissage in der Laudenbacher RathausGalerie?
Am Sonntagvormittag eröffnete der Kunstkreis Laudenbach die Ausstellung „Mystische Momente“ mit Arbeiten von Johanna Kegebein und Ute Schmitt. Beide Künstlerinnen zeigen rätselhafte, düstere oder auch hoffnungsvolle Orte und Menschen, eine geheimnisvolle Gefühlswelt, die in Kontrast zu der realistischen Malweise steht.
Während Ute Schmitt in Heidelberg ihre Studienzeit verbrachte, fand die Ausbildung von Johanna Kegebein in der damaligen DDR statt. Getroffen haben sie sich vor 10 Jahren bei WieArt Rhein-Neckar. Sie haben an mehreren Gruppenausstellungen teilgenommen und auch schon einmal gemeinsam ihre Arbeiten gezeigt.
Edith Stockmann, die Vorsitzende des Kunstkreises, hatte die Vernissagerede übernommen. Johanna Kegebein sei es mit ihren Acrylarbeiten gelungen, geheime Orte der Geborgenheit darzustellen, Naturlandschaften, die aus dem Inneren kommen, manchmal verstörend, manchmal beruhigend. Alle Elemente der Natur, Wasser, Erde, Luft, versuche sie in ihre Arbeiten aufzunehmen, um ihre Traumreisen, ihre Fenster in eine neue Realität darzustellen.
Ute Schmitt dagegen komme von der Portraitmalerei. Sie suche das Geheimnisvolle in menschlichen Gesichtern, in verträumten und rätselhaften Augen. Bemerkenswert seien auch ihre zarten Aquarelle.
Beide Künstlerinnen fordern den Betrachter zu eigenen Gedanken und Interpretationen auf. Und so empfahl die Rednerin den Vernissagegästen die Worte von Kandinsky zu befolgen: „Wer sehen kann, wird fühlen, was das Bild zeigt. Er wird darin spazierengehen, darin wohnen.“
Die musikalische Gestaltung des Vormittags hatten Julia Dörr und Heiner Röschinger mit Gitarre und Gesang übernommen. Ihre ausdrucksvollen eigenen Kompositionen begeisterten alle Anwesenden.
Die Ausstellung „Mystische Momente“ kann bis zum 5. Juni während der Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Jahreshauptversammlung
Voller Elan ins neue Jahr
Der Kunstkreis Laudenbach hat viele neue Ideen und Vorhaben für die nächste Zeit geplant. Gerade hat die Jahreshauptversammlung 2026 stattgefunden. Da wurde vieles angesprochen, aber noch nicht alles endgültig verabschiedet.
So ist zum Beispiel die Homepage des Vereins nicht mehr ganz „up to date“ und schwierig zu bedienen. Sie soll neugestaltet werden. Mitglied Thomas Held will da jedoch erst noch ein Konzept erarbeiten, das dann den Mitgliedern vorgestellt wird.
Ein ganz neues Projekt ist die geplante Zusammenarbeit mit dem Stadtseniorenrat und der Bürgerdrehscheibe Hemsbach. KKL-Mitglied Miguel Cano Diaz will mit der Leitung der Mal- und Zeichenkurse für Senioren (und andere) dieses Projekt in Hemsbach wieder aufleben lassen. Die übrigen Mitglieder des Kunstkreises haben ihre Mithilfe und Unterstützung zugesagt.
Ausstellungen 2026
Edith Stockmann, die 1. Vorsitzende, stellte die für dieses Jahr geplanten Ausstellungen vor. „Mystische Momente“ heißt die Präsentation der Arbeiten von Johanna Kegebein und Ute Schmitt, die am 1. März in der RathausGalerie eröffnet wird. Beide Künstlerinnen widmen sich dem Geheimnisvollen in der Natur und in menschlichen Emotionen. Vom 14. Juni bis 18. September zeigen zwei Kunstkreis-Mitglieder ihre Arbeiten: Angelika Kern-Horneff und Miguel Cano Diaz. Am 27. September wird eine Ausstellung von Gisela Späth aus Hockenheim eröffnet. Und am 29. November beginnt die Jahresausstellung des Kunstkreises, dessen Thema ein weiterer Punkt der Versammlung war, der noch nicht endgültig geklärt werden konnte. Viele vorgeschlagene Themen stehen zur Auswahl, müssen aber noch weiter diskutiert werden, ehe es zu einer Abstimmung kommt.
Museumsfahrt
Natürlich soll auch in diesem Jahr die vom KKL organisierte Museumsfahrt stattfinden. Es stehen viele interessante Ausstellungen zur Auswahl, eine endgültige Entscheidung, wohin es diesmal gehen soll, ist noch nicht gefallen. Monika Schafferhans, die 2. Vositzende, kümmert sich um die Vorbereitung und schlug einen Termin im April oder Mai vor.
In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr erwähnte sie auch die gelungene Fahrt ins Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden. Sie wies darauf hin, dass die KKL-Jahresausstellung „Vielfältig“ noch bis zum 20. Februar zu sehen ist.
Wahlen
Schnell über die Bühne gingen die Entlastungen der Kassierrin und des Vorstandes und die.
Vorstandswahlen, die alle zwei Jahre anstehen. Es blieb vorläufig alles beim Alten. Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt: 1. Vorsitzende Edith Stockmann, 2. Vorsitzende Monika Schafferhans, Kassiererin Angelika Kern-Horneff, Beisitzer Renate Barth und Miguel Cano Diaz.
Voller Elan ins neue Jahr
Der Kunstkreis Laudenbach hat viele neue Ideen und Vorhaben für die nächste Zeit geplant. Gerade hat die Jahreshauptversammlung 2026 stattgefunden. Da wurde vieles angesprochen, aber noch nicht alles endgültig verabschiedet.
So ist zum Beispiel die Homepage des Vereins nicht mehr ganz „up to date“ und schwierig zu bedienen. Sie soll neugestaltet werden. Mitglied Thomas Held will da jedoch erst noch ein Konzept erarbeiten, das dann den Mitgliedern vorgestellt wird.
Ein ganz neues Projekt ist die geplante Zusammenarbeit mit dem Stadtseniorenrat und der Bürgerdrehscheibe Hemsbach. KKL-Mitglied Miguel Cano Diaz will mit der Leitung der Mal- und Zeichenkurse für Senioren (und andere) dieses Projekt in Hemsbach wieder aufleben lassen. Die übrigen Mitglieder des Kunstkreises haben ihre Mithilfe und Unterstützung zugesagt.
Ausstellungen 2026
Edith Stockmann, die 1. Vorsitzende, stellte die für dieses Jahr geplanten Ausstellungen vor. „Mystische Momente“ heißt die Präsentation der Arbeiten von Johanna Kegebein und Ute Schmitt, die am 1. März in der RathausGalerie eröffnet wird. Beide Künstlerinnen widmen sich dem Geheimnisvollen in der Natur und in menschlichen Emotionen. Vom 14. Juni bis 18. September zeigen zwei Kunstkreis-Mitglieder ihre Arbeiten: Angelika Kern-Horneff und Miguel Cano Diaz. Am 27. September wird eine Ausstellung von Gisela Späth aus Hockenheim eröffnet. Und am 29. November beginnt die Jahresausstellung des Kunstkreises, dessen Thema ein weiterer Punkt der Versammlung war, der noch nicht endgültig geklärt werden konnte. Viele vorgeschlagene Themen stehen zur Auswahl, müssen aber noch weiter diskutiert werden, ehe es zu einer Abstimmung kommt.
Museumsfahrt
Natürlich soll auch in diesem Jahr die vom KKL organisierte Museumsfahrt stattfinden. Es stehen viele interessante Ausstellungen zur Auswahl, eine endgültige Entscheidung, wohin es diesmal gehen soll, ist noch nicht gefallen. Monika Schafferhans, die 2. Vositzende, kümmert sich um die Vorbereitung und schlug einen Termin im April oder Mai vor.
In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr erwähnte sie auch die gelungene Fahrt ins Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden. Sie wies darauf hin, dass die KKL-Jahresausstellung „Vielfältig“ noch bis zum 20. Februar zu sehen ist.
Wahlen
Schnell über die Bühne gingen die Entlastungen der Kassierrin und des Vorstandes und die.
Vorstandswahlen, die alle zwei Jahre anstehen. Es blieb vorläufig alles beim Alten. Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt: 1. Vorsitzende Edith Stockmann, 2. Vorsitzende Monika Schafferhans, Kassiererin Angelika Kern-Horneff, Beisitzer Renate Barth und Miguel Cano Diaz.
Wir stellen ein Thema zur Diskussion
Brauchen wir
Kunst und Kultur in Laudenbach?
Die Wünsche der Bürger an
ihre Wohngemeinde sind unterschiedlich. Die einen wollen Schulen und Kindergärten,
andere Einkaufs- und Freizeit-Einrichtungen. Wichtig sind Verkehrsanbindungen, das
Wohnumfeld und die vielen Vereine. Hinter all dem, was eine „lebens- und
liebenswerte Gemeinde“ ausmacht, stehen nicht nur die kommunale Infrastruktur,
sondern auch viele Menschen, die sich ehrenamtlich in Vereinen, Organisationen,
Projekten engagieren. Das gilt auch für „Kunst und Kultur“ in Laudenbach.
Was ist
Kunst und Kultur in Laudenbach?
Vor 35 Jahren gründeten Kunst-Schaffende
und Fördermitglieder den „Kunstkreis Laudenbach“. Seither leisten die
Mitglieder des Vereins ehrenamtlich einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt. Sie
organisierten Ausstellungen und Kunst-Aktionen, sie luden die Bürger zu Vorträgen
und Museumsbesuchen ein, sie arbeiteten mit der Grundschule und der
Ortsranderholung zusammen, sie waren verantwortlich dabei, als die „Kunst- und
Hobby-Ausstellung“ der VHS aus der Taufe gehoben wurde, sie knüpften schon früh
Kontakte in den Ostblock mit Ausstellungen in Tschechien und Einladung tschechischer
Gruppen nach Laudenbach, sie holten Künstlerinnen und Künstler aus der französischen
Partnerstadt zu Ausstellungen nach Laudenbach.
Wollen wir
Kunst und Kultur in Laudenbach?
Bei Planungen und Vorbereitungen neuer Projekte stoßen die Mitglieder des „Kunstkreises Laudenbach e.V.“ manchmal an finanzielle und personelle Grenzen. Doch die überwiegend positive Resonanz der Bürger macht der Vereinsführung Mut. Für das Jahr 2025 sind wieder attraktive Ausstellungen in der RathausGalerie und Museumsfahrten geplant.
Trotzdem, so die Vorsitzende Edith Stockmann, könne der Verein neue Mitglieder brauchen, die sich für Kunst und Kultur engagieren, die entweder selbst künstlerisch arbeiten oder Kunst in Laudenbach fördern wollen.
Der sehr günstige Jahresbeitrag sollte kein Hindernis sein.
Brauchen wir
Kunst und Kultur in Laudenbach?
Die Wünsche der Bürger an
ihre Wohngemeinde sind unterschiedlich. Die einen wollen Schulen und Kindergärten,
andere Einkaufs- und Freizeit-Einrichtungen. Wichtig sind Verkehrsanbindungen, das
Wohnumfeld und die vielen Vereine. Hinter all dem, was eine „lebens- und
liebenswerte Gemeinde“ ausmacht, stehen nicht nur die kommunale Infrastruktur,
sondern auch viele Menschen, die sich ehrenamtlich in Vereinen, Organisationen,
Projekten engagieren. Das gilt auch für „Kunst und Kultur“ in Laudenbach.
Was ist
Kunst und Kultur in Laudenbach?
Vor 35 Jahren gründeten Kunst-Schaffende
und Fördermitglieder den „Kunstkreis Laudenbach“. Seither leisten die
Mitglieder des Vereins ehrenamtlich einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt. Sie
organisierten Ausstellungen und Kunst-Aktionen, sie luden die Bürger zu Vorträgen
und Museumsbesuchen ein, sie arbeiteten mit der Grundschule und der
Ortsranderholung zusammen, sie waren verantwortlich dabei, als die „Kunst- und
Hobby-Ausstellung“ der VHS aus der Taufe gehoben wurde, sie knüpften schon früh
Kontakte in den Ostblock mit Ausstellungen in Tschechien und Einladung tschechischer
Gruppen nach Laudenbach, sie holten Künstlerinnen und Künstler aus der französischen
Partnerstadt zu Ausstellungen nach Laudenbach.
Wollen wir
Kunst und Kultur in Laudenbach?
Bei Planungen und Vorbereitungen neuer Projekte stoßen die Mitglieder des „Kunstkreises Laudenbach e.V.“ manchmal an finanzielle und personelle Grenzen. Doch die überwiegend positive Resonanz der Bürger macht der Vereinsführung Mut. Für das Jahr 2025 sind wieder attraktive Ausstellungen in der RathausGalerie und Museumsfahrten geplant.
Trotzdem, so die Vorsitzende Edith Stockmann, könne der Verein neue Mitglieder brauchen, die sich für Kunst und Kultur engagieren, die entweder selbst künstlerisch arbeiten oder Kunst in Laudenbach fördern wollen.
Der sehr günstige Jahresbeitrag sollte kein Hindernis sein.
Werden Sie Fördermitglied
Für die Zukunft gibt es schon viele Ideen für weitere Vorhaben des Kunstkreises, für Ausstellungen und Museumsbesuche. Aber auch jetzt schon kann jeder den Kunstkreis Laudenbach bei seinen Planungen und deren Durchführung unterstützen. Als Fördermitglieder des Kunstkreises können Interessenten die kulturelle Arbeit in Laudenbach unterstützen und mitgestalten. Der Jahresbeitrag beträgt 30,- Euro. Es lohnt sich sicher für alle an Kunst Interessierten: Auf Kunstkäufe bei KKL-Mitgliedern oder bei Ausstellungen, die der Kunstkreis im Rathaus organisiert, erhalten Mitglieder und Fördermitglieder nämlich 10% Rabatt.
Werden Sie Fördermitglied
Für die Zukunft gibt es schon viele Ideen für weitere Vorhaben des Kunstkreises, für Ausstellungen und Museumsbesuche. Aber auch jetzt schon kann jeder den Kunstkreis Laudenbach bei seinen Planungen und deren Durchführung unterstützen. Als Fördermitglieder des Kunstkreises können Interessenten die kulturelle Arbeit in Laudenbach unterstützen und mitgestalten. Der Jahresbeitrag beträgt 30,- Euro. Es lohnt sich sicher für alle an Kunst Interessierten: Auf Kunstkäufe bei KKL-Mitgliedern oder bei Ausstellungen, die der Kunstkreis im Rathaus organisiert, erhalten Mitglieder und Fördermitglieder nämlich 10% Rabatt.







